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Das Katastrophenzelt

Nach dem Bau des ersten Prototyps, als die Qualitäten des Produktes sichtbar wurde, lag der Gedanke nahe, ein so hochqualitatives und geräumiges Zelt im Bereich der humanitären Hilfe einzusetzen.

Denkbar wäre der Einsatz als:

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Personenunterkunft in Katastrophenfällen, im Extremfall bis zu dreissig Personen pro Zelt

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Als Feldküche

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Als Lazaret und Spitalzelt. Von Vorteil ist der freie Innenraum und die Möglichkeit, hohe Lasten im Zelt aufzuhängen

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Als Verwaltungsposten, etc

Weitere Vorteile sind:

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Geringes Transportvolumen. Das Zelt kann per PW, LKW, Anhänger, Bahn, Boot, Schiff, Flugzeug oder auf Tierrücken transportiert werden.

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Geringes Gewicht. Wirkt im speziellen bei Flugtransporten kostensenkend.

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Äusserst robust. Keine Kleinteile, die rasch verloren gehen. Ersatzteile können überall auf der Welt hergestellt werden

Kontaktiert wurden in diesem Zusammenhang:

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Dr.med P. Froelicher, Arzt in der Schweizer Armee, Chirurg mit ausgedehntem  Einsatz in der Westsahara im Rahmen der Friedensmission MINURSO der UNO

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Das Eidgenössichen Departement für ausswärtige Angelegenheiten EDA / DEHZO, der Abteilung für humanitäre Hilfe und SKH

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Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz, dem Schweizerischen Zivilschutz

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Kader der Schweizer Armee

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Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz mit Sitz in Genf IKRK

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Das Schweizerische Rote Kreuz SRK

Im Verlauf der Gespräche wurden folgende Mängel festgestellt:

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Der Preis. Das Zelt ist zu teuer in seiner Herstellung. Dies kann in Einzelfällen durch die Transportkosten (Flug) kompensiert werden.

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Das Zelt kann nur in Einzelfällen als Personenunterkunft eingesetzt werden. Solche Zelte innerhalb einer grösseren Zeltstadt, schafft, da qualitativ besser, unterschiedliche Standarts unter Zeltbewohnern, mit anderen Worten, es entstehen Hierarchien unter den Zeltbewohnern, die unter allen Umständen vermieden werden müssen.

Es wurden im Zusammenhang mit der Schweizerischen Landesausstellung Expo 01 Strategien ausgearbeitet, wie das IKRK und das SRK kostengünstig zu solchen Zelten kommen könnten, da diese Organisationen grosses Interesse an den Zelten zum Zwecke medizinischer Versorgungsstationen bekundeten. Das Projekt scheiterte an der Nicht-Realisierung des Projektes Skene an der Landesausstellung.

 

 

 

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