Entwurf und theoretische Entwicklung des Zeltes Skené.
1992
Erfolglose Suche nach Sponsoren für den Bau eines Prototyps.
Bau eines Gestänges aus Holzrohren.
1993
Käufer für einen ersten Prototyp gefunden. Korrektur der Konstruktion und Bau eines ersten Prototyps.
1994
Das Zelt Skené am gewinnt am 'Eidgenössischen Wettbewerb für Gestaltung' einen Preis dotiert mit 20'000.-- sFr.
Das Holzrohrgestänge wird entwickelt, bleibt aber wegen mangelhafter Querverbindungen ohne Plane.
1994 - 1995
Das Zelt wird auf seine Sturm- und Schneetüchtigkeit getestet.
Das Zelt Skene wird ein erstes Mal dem Eidgenössichen Departement für ausswärtige Angelegenheiten, der Abteilung für humanitäre Hilfe und SKH vorgestellt.
Das Zelt wird von einem Arzt der Schweizer Armee mit Einsatz-Erfahrung in der Westsahara im Ramen der Friedensmission MINURSO der UNO durchwegs positiv beurteilt.
1997
Im Hinblick auf die schweizerische Landesausstellung 'Expo 2001' wird ein zweiter Prototyp mit Kombi-Holz-Aluminiumgestänge für Einzugsplachen entwickelt und gebaut.
Das Projekt Skene wird dem IKRK und dem SRK vorgestellt. Die Idee des Projektes ist, an der Landesausstellung Expo 2001 Veranstaltungen sowie Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und die Zelte nach der Ausstellung diesen Organisationen zur Verfügung zu stellen.
Das Projekt Skené wurde in einer ersten interparlamentaren Vernehmlassung als koordiniertes Projekt zwischen der Wirdschaft und der Expo unter dem Patronat der Schweizerischen Eidgenossenschaft positiv beurteilt.
1998
Es werden Kontakte zu verschiedenen Organisationen im Umfelde der Expo 2001 geknüpft.
Das Projekt Skené wird als Projekt unter dem Patronat der Schweizerischen Eidgenossenschaft nicht mehr weiterverfolgt.
Es wird die Idee der Zeltdörfer an allen Arteplages zwecks kostengünstiger Übernachtungsmöglichkeiten ausgebaut.
1999
Es wird eine weitere Serie von 3 Prototypen mit Aluminiumgestänge für Einzugsplachen gebaut.
Zwei Zelte werden im Zuge der PR-Kampagnen für die Expo 2001 am Swiss Travel Mart in Neuchatel ausgestellt.
Drei Zelte werden der eidgenössischen Sporthochschule Magglingen verkauft.
2000
Durch den internen Umbau der Expo-Leitung gehen die meisten Kontakte innerhalb der Expo-Gremien verloren. Die Unterlagen werden neu eingereicht.
Am 27. 11. 2000 kommt das definitive Aus für Skené-Zeltdörfer an der Expo 2001.
Es wird in den folgenden Jahren von namhaften Zeltbaufirmen versucht, das Zelt kostengünstiger im Ausland ( u. a. Tschechien) zu produzieren. Die Versuche scheitern.
Als letztes erhält das Holzrohrgestänge ein neues Querverbindungskonzept und eine Plane.
Das Projekt Skene gerät in eine Phase der Stagnation.