Das Zelt hat die Erwartung bezüglich seiner Eigenschaften im Wind übertroffen.
Wirklich hohen Windgeschwindigkeiten wurde das Zelt mehrere Male ausgesetzt.
Die maximal neben dem Zelt gemessene Windgeschwindigkeit von 80 km/h wurde während seines Test-Aufenthaltes im Tiefschnee, bei einer Schneedecke von ca. 1,2 m, gemessen.
Während der meisten Ereignisse mit starkem Wind stand das Zelt unbetreut.
Notizen aus dem "Bordbuch" des Prototyp
Dienstag 27.12.94
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Winde bis zu 5-6 m/s (21 km/h) werden im Zeltinnern nicht wahrgenommen.
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Ab 7-11 m/s (bis 40 km/h) ertönt ein leises dumpfes Tosen. Ab und zu schlägt das Tuch.
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Ab 12 m/s beginnen die Spannseile zu sirren. Im Innern beginnen aufgehängte Gegenstände ganz leicht und gemächlich zu schaukeJn. Ab und zu knarzt das Ofenrohr oder das Gestänge unter einer Bö. Kerzen brennen absolut ruhig, ohne Flackern.
Wenn ich mich jetzt anziehe um nach draußen zu gehen, kommt mir das fast absurd vor. Faserpelz darunter, Jacke darüber, zugeknöpft bis ganz oben, Kappe, Gamaschen...
Man sieht nicht nach draußen und hier drinnen ist es angenehm warm. Schnee und Wind sind hier drinnen nicht fühlbar, nicht sichtbar, nur hörbar.